Messung der Feuchtigkeit des Zeltstoffes

Themen um die Überwinterung, Lagerung und Trocknung von Faltern und Klappern.
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Der Racker
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Messung der Feuchtigkeit des Zeltstoffes

Beitrag von Der Racker »

Moin ihr besten Klapper aller Zeiten .
Wie taxiert ihr denn so die Feuchtigkeit eures Zeltstoffs . Durch Anfassen vor dem Einpacken ? Das dürfte wohl
in den meisten Fällen reichen wenn´s sonnig ist.
Hat schon mal jemand so ein Holzfeuchtemessgerät benutzt?
Das will ich mal ausprobieren . Mal sehen ob´s was bringt. :idee:
Wer schon nähere Erkenntnisse hat ,mag sie doch gerne hier teilen . :prost:
Beste Grüße
Andreas

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Re: Messung der Feuchtigkeit des Zeltstoffes

Beitrag von Knebel24 »

:shock: :shock: Genaueres als den Fühltest braucht kein Mensch.
Man kann auch alles übertreiben .. :lol
Liebe Grüße
Uwe (knebel24)
Ich steh' auf Falten!

tomloddel
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Re: Messung der Feuchtigkeit des Zeltstoffes

Beitrag von tomloddel »

Ich glaube, die Methode des Handauflegens wirst du nicht ersetzen können ;) :

Die Holzfeuchte wird in der Praxis überwiegend durch Messung und Umrechnung der elektrischen Leitfähigkeit bzw. des elektrischen Widerstandes nach EN 13183-2 bestimmt: Zwei Elektroden werden senkrecht und quer zur Faserrichtung auf 1/3 Holzstärke ins Holz getrieben. Trockenes Holz setzt dem Stromfluss zwischen den beiden Elektroden einen Widerstand entgegen. Je nasser das Holz ist, desto besser fließt der Strom. Die elektrische Widerstandsmessung ist im Bereich von 5–30 % Holzfeuchte recht genau. Sie hängt von folgenden Einflüssen ab:....

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ABurger
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Re: Messung der Feuchtigkeit des Zeltstoffes

Beitrag von ABurger »

Das arme Zelttuch ...
Meßdorne hinein treiben, also Löcher stanzen?
Supertolle Idee!
Nach ein paar Messungen wird man es als Tarnnetz oder zum Fischen hernehmen können.

Anschließend wird dann hier wieder nach einem Lieferanten für ein Neues gefragt.

:cool2: :udo:
Klapprige Grüsse von Rüdiger
aus dem Nizza Bayerns
(Esterel CC34 / Bj. 1981)

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Der Racker
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Re: Messung der Feuchtigkeit des Zeltstoffes

Beitrag von Der Racker »

:hurra: Na also ,das ging ja schnell !
Vielen Dank für Eure Anregungen und Kommentare .

Vom Löcher ins Tuch pieken, will ich natürlich unbedingt absehen .

Es sollen die Elektroden auf einer vorgegebenen Messstrecke angebracht werden und zwar so,dass eine
Beschädigung des edlen Zwirns vollkommen ausgeschlossen ist .

Klar, die echten Spezis haben natürlich beste Erfahrung mit dem Handauflegen,aufwändige Messtechnik ist auch nicht für jeden praktikabel und auch bestimmt nicht notwendig.
Bei Sonnenschein knochentrocken einpacken bleibt natürlich die absolut edelste Variante .

Mit Kanonen auf Spatzen schießen will ich auch nicht , aber wenn es klappt ,so wie ich mir diese Methode der Messung vorstelle, dann könnte das schon recht nett werden und eine Erleichterung für Rookies wie mich darstellen .
Ihr solltet dazu wissen ,dass ich beruflich ein wenig mit Messungen und Prüfeinrichtungen und deren Entwicklung zu tun habe ,
darum vermutlich auch dieses kleinliche ,übertriebene "Wissenwollen" (so ne Art angeborener Zwang halt ;) )
Grundsätzlich aber steht bei all meinem Handeln der Erhalt des "Klappenden Gutes " im Fokus.
Mein Raclet Allegra ist ja auch schon ein wenig älter (ca. 2007) und soll eben jetzt nicht in meinen Händen den schnellen Schimmeltod sterben müssen . :cool2:
Mal schauen was daraus wird .
Ihr seid auf jeden Fall bei diesem Projekt sehr hilfreich und habt mir kostbare richtungsweisende Denkanstöße geliefert. Dankeschön !

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Der Racker
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Re: Messung der Feuchtigkeit des Zeltstoffes

Beitrag von Der Racker »

Ach ,noch ´ n Nachtrag :

"Zuweilen wird die Holzfeuchte auch zerstörungsfrei nach dem kapazitiven Messprinzip ermittelt. Das Holzfeuchte-Messgerät besteht aus einem Plattenkondensator, zwischen dessen beiden Elektroden ein elektrisches Feld mit hoher Frequenz erzeugt wird. Dieses elektrische Feld wirkt mehrere Zentimeter in das Holz ein und misst die Änderung der elektrischen Kapazität des Kondensators in Abhängigkeit der Dielektrizitätskonstanten von Holz (e ~ 3), Wasser (e ~ 80) und Luft (e ~ 1), die dann in Holzfeuchte umgerechnet wird. Die Messgenauigkeit hängt wesentlich von der Rohdichte des Holzes und Wirktiefe des elektrischen Feldes ab. Für eine genaue Messung ist eine glatte Oberfläche erforderlich."
.. aus der gleichen Quelle wie sie tomloddel zitierte....

Das ist ja nun mal beim glatten Zelttuch meines Erachtens recht gut zu machen .
Also keine neuen Fischernetze ...! :D

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Wappen12
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Re: Messung der Feuchtigkeit des Zeltstoffes

Beitrag von Wappen12 »

Moin Andreas,

Wie nass der Stoff ist lässt am besten testen/Üben wenn Ihr den Falti aufgebaut habt und am nächsten Morgenmal leicht über eine Stelle am Zelt vorsichtig rüber Streicht, dann merkt Ihr wie Nass/Feucht das Zelt ist. Nicht von Innen machen, dann kommt die Feuchtigkeit nach drinnen.
Dann macht Ihr es nochmal ein paar Std später wieder an der selben Stelle und dann werdet Ihr den Unterschied feststellen. Sehen kann Mann/Frau/Div. es auch.

Gruß Holger

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Re: Messung der Feuchtigkeit des Zeltstoffes

Beitrag von LüLa »

Wir sind ja auch Falterneulinge und wir halten das ganz einfach - beobachten.
Tatsächlich verändert sich ja ein wenig die Farbe (zumindest können wir das bei unserem beigen Zeltstoff das sehr gut beobachten).

Und im Zweifel wartet man noch 20min,

Vielleicht müsst Ihr mal den mal richtig nass regnen lassen und dann bei einer Tasse Kaffee/ Flasche Bier / was auch immer in Ruhe das Trocknen beobachten.
Unsere Beobachtung ist auch, dass der verschieden schnell trrocknet - also kennt man nach einmal einiger Zeit die neuralgischen Punkte, auf die man achten sollte. :D
Grüße, Nicole

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Re: Messung der Feuchtigkeit des Zeltstoffes

Beitrag von tomloddel »

Der Racker hat geschrieben:
18.10.2020 02:28

darum vermutlich auch dieses kleinliche ,übertriebene "Wissenwollen" (so ne Art angeborener Zwang halt ;) )
Zahlen, Daten, Fakten ist ein Feld, auf dem ich mich auch gerne bewege. Aber da, wo es sinnvoll ist.
Jetzt misst du z. B. drei Prozent Restfeuchte mit einer Toleranz von +/- 2 %. Was machst du dann mit deinem angeborenen Zwang ;) :zwinker:?

Sehe es doch mal so : Hier gibt es xxxxxx Beiträge (irgendwo steht die Zahl, am Smartphone sehe ich es gerade nicht). Davon beschäftigen sich wahrscheinlich -mir ist zumindest keiner bekannt - null mit "habe es mit der Hand geprüft und war doch nicht trocken genug, so dass ich jetzt Schimmel habe." Ist die Quote nicht aussagekräftig genug?

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Der Racker
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Re: Messung der Feuchtigkeit des Zeltstoffes

Beitrag von Der Racker »

@ tomloddel
Sicher ,notwendiges und unnötiges Handeln ist bei "Zwängen" leider nicht kontrollierbar. :zwinker:
Die hypothetische Annahme einer Messung von 3 % Restfeuchte bei 2 % Toleranz würde auch von meiner Seite als
brauchbar und trocken eingestuft .(Bekommt man das eigentlich auch hin , ohne das Zelt im Riesen-Backofen aufzustellen?)
Ist 3% nicht schon zu trocken? :geek:
In unserer schönen Welt geschieht doch so vieles ohne konkreten Sinn ,da erlaube ich´s mir einfach auch mal in den Augen der Anderen ,deftig Unsinn zu treiben und zwar aus purer Neugierde. :udo:
So ein Holzfeuchtemessgerät kostet doch nicht die Welt und ist ja nicht gleich wertlos, wenn mal ein Zeltstoff hingebungsvoll damit gemessen wurde.

Den Gedanken der "Messung unter Getränkeeinfluß ", beobachten und sich auch mal 20 min mehr Zeit dafür nehmen, finde ich selbstverständlich klasse.
Und nochmals :Dankeschön für die vielen konstruktiven Vorschläge .
Unseren Faltern und Klappern soll es so gut wie möglich gehen. :klapp:

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Re: Messung der Feuchtigkeit des Zeltstoffes

Beitrag von tomloddel »

Ja, manchmal muss man querdenken und querhandeln :dhoch:
Halte uns dochmal auf dem Laufenden

:winkend: Tom

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Re: Messung der Feuchtigkeit des Zeltstoffes

Beitrag von Der Racker »

Na klar !
Nächste Woche kann die Messreihe starten .
Dann gibt es harte Fakten und hoffentlich aussagefähige Zahlen .
So long ... :prost:
( lieber alkoholfrei und nicht zu oft sinnfrei )
:winkend:

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Re: Messung der Feuchtigkeit des Zeltstoffes

Beitrag von ABurger »

Klar, die echten Spezis haben natürlich beste Erfahrung mit dem Handauflegen
Nö.
Das kann eigentlich auch jede Hausfrau - sodenn sie auch eine ist.

Sie muss ja auch unterscheiden zum Bleistift zwischen schranktrocken und bügelfeucht.
Bisher ist mir da noch keine untergekommen, die dafür ein Messgerät hergenommen hat.

So weit - so gut.
.
.
.
Nun - wie löfft dat denn beim Faltereinklappen?
Angenommen, es suppt den lieben langen Morgen schon von oben runter, gestrig hat et jerechnet
oder Du stehst an nem See / Fluß / Wiesengrund, wo es satten Morgennebel hat, aber keine trocknende Sonne
bzw. lüftiger Wind in Sicht - aber bis 10 Uhr muß der Platz geräumt sein ...
Dann kannste zwar messen und den Wert in die Excel entippen, musst aber trosdem einpacken.
Hmm - dumm jeloofen, wa?
:lol:
Und denn:
Feste gemessen und tabelliert - aber ab welchem Wert muß man zum Betreiber zum Nachbuchen,
falls es der Wetterbericht und der wartende Chef zu Hause hergeben, damit man bei Wert Nr. 845,7 aus Spalte FHGJS einklappen,
um den Feuchtequotienten einzuhalten, der das Tuch vor Verrottung schützt?
Und bitte beim Auswerten nicht schludern, da hängen weltweit geschätzte Milliardenwerte von ab!
Frage:
Gibbet denn dann eine Faltereinklappempfehlungstabelle oder eine Faltereinklapp-Warn-App mit Schnittstelle zum HOLZ-Feuchtemeßgerät,
die dann nach Tuchalter, Umgebungstemperatur und örtlicher Windgeschwindigkeitswert unterscheidet und per Ampelsignal usw. ...?
Muß ja nicht kostenlos sein.
:shock:
Sorry, ich muß mal eben wohin ...
.
.
So, wieder zurück ...
:idee:
Mir kommt da gerade noch eine Idee, gerne aufnehmen und ein Geschäft draus machen:
Die Erweiterung um Meßsonden, Tabellen und ggf. umschaltbare Parameter in der App
für Eltern junger Kinder bzw. Säuglinge und für die Pflege betagter Menschen mit Inkontinenz.

Wird bestimmt ein Verkaufsschlager, weil es viel Testerei mit den Fingern erspart
und verringert ungemein die Verschwendung von Ressourcen, indem man jede Menge Pampers sparen kann,
die sonst zu früh gewechselt werden und noch mind. 1 Liter hätten aufsaugen können ...
:shock: :shock:
Upps ... jetzt ging vor lauter Lachen und Quiecken schon wieder beinahe was in die Hose.
:rofl:
.
.
Einer meiner Ausbilder verriet mir mal: "Wer mißt, mißt auch viel Mist."
Was er damit wohl meinte?
:hurra:

Jooooh - ich weiß, es ist weder der 1. April, noch der 11.11.
... aber ich habe auch nicht angefangen!
:mandy:
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Re: Messung der Feuchtigkeit des Zeltstoffes

Beitrag von Der Racker »

Du willst doch nicht etwa die extrem hohe Qualifikation einer echten Hausfrau nach unten relativieren ,oder?
Managerinen von erfolgreichen Familienunternehmen mit unglaublichem Fingerspitzengefühl und schier endloser Energie , von denen könnten sich so manches "hatchfond managment" ´ne Scheibe abschneiden. :dhoch:

Aber so langsam biste mir tatsächlich auf´e Schliche gekommen.
So lerne ich die Forumsteilnehmer viel besser kennen und einzuschätzen .
Die verschiedenen Beiträge hier ,helfen ganz gut "Feuchtquatscher" und "Trockendenker" auseinander zu halten . :lol
Also weiter munter drüber lustig gemacht ,oder auch sachlich und fair Denkanstöße mitteilen .
Alles geht ,solange die nötige Nettikette eingehalten wird .
Ich versuche es jedenfalls, das Ganze nicht erbarmungslos ausufern zu lassen .
Möchtest du mich denn mit deinen Ausführungen von den Messungen abhalten ?
Wenn ich jetzt schweres Gerät dafür einsetzen und Energie in hohen Mengen dafür verbrauchen würde?
OK , aber so ..... ?
Und Werte verdienen will ich damit definitiv nur in so fern ,als das es vielleicht gut für´s Tuch ist und dessen Erneuerung verzögert werden kann . :!:
Heiter weiter . :-D

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Re: Messung der Feuchtigkeit des Zeltstoffes

Beitrag von PlatSch »

Der Racker hat geschrieben:
17.10.2020 20:08
Moin ihr besten Klapper aller Zeiten ...
Hallo Andreas, wir gehören eher zur Falter-Fraktion, sind nicht die besten, haben aber a bisserl Erfahrung.
Der Racker hat geschrieben:
17.10.2020 20:08
... Wie taxiert ihr denn so die Feuchtigkeit eures Zeltstoffs . Durch Anfassen vor dem Einpacken ? Das dürfte wohl
in den meisten Fällen reichen wenn´s sonnig ist. ...
Wir nehmen direkten Hautkontakt mit unserem australischen Baumwollzwirngeflecht auf. Geht auch im Schatten (also ohne Sonne).
Der Racker hat geschrieben:
17.10.2020 20:08
... Hat schon mal jemand so ein Holzfeuchtemessgerät benutzt? ...
Nein (wusste bisher nicht, dass die auch bei Baumwollzwirngeflecht verlässlich funktionieren)
Der Racker hat geschrieben:
17.10.2020 20:08
... Das will ich mal ausprobieren . Mal sehen ob´s was bringt. :idee: ...
Da wir noch ausreichend Platz in unserem Gespann haben, freue ich mich um jeden Vorschlag für neues Equipment, welches wir onboarden können.
Bin gespannt auf deinen Erfahrungsbericht.

VG
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